Ich glaub, mein Schwein pfeift!

Jan 10, 2013

Neujahr. 2013. Willkommen! Das Jahr, in dem meine Tochter Clara zum Teenager wird. Das Jahr, in dem meine Tochter Dorothea in die Schule kommen wird. Das Jahr, in dem mein Mann ein halbes Jahrhundert voll machen wird. 
Das Jahr, in dem wir zum ersten Mal auch im Winter noch an die Ostsee fahren werden!
 Das kann nur ein glückliches Jahr werden!!!
Und ein glückliches Jahr braucht einen schweinischen Anfang – so habe ich also noch in der Nacht einen Hefeteig für neun Schweinchen bereitet, um daraus am Neujahrstag morgens heimlich diese Kandidaten zu formen… Jedes ist anders und ich konnte sie ganz einfach zuordnen. Sie paßten so gut zu ihrem jeweiligen Menschen!
Dorotheas Schweinchen

Schweinchen für mich

Schwein für Johannes, meinen Ältesten

Schweinchen für Jürgen, meinen Vater

Jonathans Schweinchen

Wolfs Schweinchen

Claras Schweinderl

Schweinchen für Jakob

Sophies Schweinchen
Glücklicher Hefeteig mit Marzipan-Nuss-Füllung! Wer könnte da widerstehen? Das Gejuchze war jedenfalls groß, als diese lieblichen Tierchen meiner frisch ins neue Jahr gerutschten Familie entgegen schnauften. Manch einer wollte das süße Wesen gar nicht aufessen – Nein, Mama, das kann ich nicht… Es ist zu niedlich! Selbst mein Vater konnte sich kaum überwinden, einfach herzhaft hineinzubeißen ins volle Glück… Und so hat er nach und nach erst die Ohren, dann die Schnauze und dann erst den Rest vorsichtig demontiert und würdig doch noch aufgegessen… Und damit alle Skrupel auch bei den Kindern beseitigt werden konnten, haben wir abgemacht, dass man ja das Schnäuzerl aufbewahren könnte… 
Das Rezept findet Ihr hier und wie so oft habe ich es nur dahingehend abgeändert, als ich nur die Hälfte der Hefe verwendet habe und den Teig über Nacht kalt habe gehen lassen. Bonne Chance!!!

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